| Videobeispiele
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Die Bilder stammen aus einer 1- minütigen Videosequenz, mit Huffyuv- Codec auf Festplatte digitalisiert, mit DivX- oder MPEG- Codec weiter herunterkomprimiert. Doppelklick auf das Bild = Vergrößerung.. Alle Bilder (Größe 800 x 600) wurden mit den Funktionen "Save Image Sequence" aus Virtual Dub/ Virtual Dub Mpeg und der Snapshot- Funktion von Power DVD gegrabbt und danach geJPEGt, ggf. ein Pfeil eingefügt, um kritische Stellen zu markieren, aber qualitätsmäßig nicht weiter bearbeitet. Bitte beachten Sie, daß die Qualität abhängig vom Quellmaterial ist, in diesem Fall von VHS- C- Videokassetten, die zu digitalisieren waren. Die Bilqualität kann mit besseren Quellen viel besser sein, das war aber nicht die Aufgabe. Mir ging es darum, den Inhalt von VHS- Bändern mit möglichst wenig Qualitätsverlust auf ein qualitätsbeständiges Medium zu sichern. Außerdem wichtig: Viele Bildfehler, die auf dem Monitor den Video- Genuß trüben, sind bei Wiedergabe auf dem Fernsehgerät (TV- Ausgang des PC, Wiedergabe von DVD- Player) nicht zu sehen ! Die Wiedergabe eines PAL- Farbbildes funktioniert unterschiedlich bei PC und Monitor. Der Monitor ist aber zur Beurteilung der Videokompression das bessere Wiedergabegerät. Die kleinen Vorschaubilder sind zwar verkleinerte Versionen des Original- Frames, aber, um die Webseite nicht zu sehr aufzublähen, mit einem JPEG- Optimierer auf geringsten Speicherplatz zusammengequetscht, die Bildqualität dieser Vorschaubilder ist deshalb nicht ausschlaggebend, klicken Sie auf das Vorschaubild für das Originalbild dazu ! Hier finden Sie eine Tabelle der getesteten
Codecs: 1. Angabe: Codec 1 (Aufnahme) zu Codec 2 (Weiterkomprimierung 2. Angabe: Auflösung 3. Angabe: Bitrate in Kb/sec 4. Angabe: Tonqualität (Radioqualität) 5. Angabe: Rauschfilter (noise) Violett: Filegröße für 1 Minute Video |
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| Echtzeit-
Gecapturetes Ausgangs- Video: Huff_352x288_radio.AVI (152
MB/ Min)
So bekommt man VHS- Videomaterial kostengünstig auf Festplatte: Huffyuv, ein Freeware- Codec, geringe Kompression, aber das Videomaterieal läßt sich hervorragend bearbeiten, da der Rechner wenig Power zum Dekomprimieren benötigt. Nur digitalisiert, keine Filter, verlustlos komprimiert, Vorlage für die Weiterkomprimierung mit anderen Codecs. Bitte achten Sie im vergrößerten Bild auf das mit einem roten Pfeil markierte Detail (vorbeifliegender Schmetterling). |
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| Huff_352x288_radio_zu_DivX502_noise.AVI
(6,98 MB/ Min)
(Hohe Kompression) Hier ist der Schmetterling in den Artefakten nicht mehr auszumachen. Achten Sie auf das Gebüsch hinter dem Auto, es ist verschwommen, es sind kaum noch Details vorhanden.
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| Huff_352x288_radio_zu_DivX502_noise.AVI
(15,8 MB/ Min)
Noch gute Qualität, ausreichend, um etwa 45 Minuten Video von einer VHS- C- Kassette auf eine CD zu sichern.Bitte achten Sie im vergrößerten Bild auf das mit einem roten Pfeil markierte Detail (vorbeifliegender Schmetterling). |
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| Huff_352x288_radio_zu_DivX502_noise.AVI
(37,8 MB/ Min)
Beachten Sie die gute Farbdarstellung und das verringerte Bildrauschen gegenüber der verlustlosen Komprimierung. Bitte achten Sie im vergrößerten Bild auf das mit einem roten Pfeil markierte Detail (vorbeifliegender Schmetterling). |
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| Huff_352x288_radio_zu_DivX502_4000
+ MPEG-Tools_noise.AVI (15 bis
30 MB/ Min) Hier wurden die DivX 5.02 Pro die "MPEG Tools" eingesetzt, bringt keine Vorteile für die Bildqualität, aber kleinere Filegrößen, die einer niedrigeren Bitrate entsprechen. Allerdings ist die erreichbare Filegröße sehr unterschiedlich und leider nicht mehr vorhersagbar, je nach Videoinhalt. In diesem Falle entsprach die Filegröße der Bitrate 2000 Kb/s ! |
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| MPEG- Codecs | |||
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| Huff_352x288_radio_zu_bbmpeg_MPEG1_VCD.mpg
(10 MB/ Min)
Hier arbeitete der Freeware- Encoder bbmpeg mit dem Vorgabeprofil VCD. Im 3. Bild deutliche Schwächen- Artefaktebildung (Bild löst sich in Klötzchen auf). |
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| Huff_352x288_radio_zu_CCE-MPEG1_VCD.mpg
(10 MB/ Min)
Hier versucht sich der Cinema Craft Encoder an der Erstellung einer Videosequenz in VCD- Auflösung. |
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| Huff_352x288_radio_zu_TMPEG_MPEG2_2000.mpg
(16 MB/ Min)
Hier arbeitete der berühmte TMPEG- Encoder, noch in einer alten Version, die dafür aber eine Freeware ohne Einschränkungen ist (Version beta 12a). Bitte achten Sie im vergrößerten Bild auf das mit einem roten Pfeil markierte Detail (vorbeifliegender Schmetterling). Der Schmetterling ist verwaschen. |
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| Huff_352x288_radio_zu_CCE-MPEG2_2000_VBR_9x.mpg
(17 MB)
Hier versucht sich der Cinema Craft Encoder an 2000 kb/s, und zwar mit variabler Bitrate und Multi- Pass mit 9- maligem Durchrechnen (!). Kostet Zeit, klar, ist aber bei vielen Videofans üblich, den Rechner die Nacht durchrechnen zu lassen. Ob sich der Aufwand lohnt ? Sehen Sie selbst. |
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| Huff_352x288_radio_zu
CCE-MPEG2_6000.mpg (46,8 MB/ Min)
Hier werkelte der teure Cinema Craft Encoder, teuer, aber gut. Bei der Bitrate 6000 kb/s gibt's nichts zu meckern. |
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| Huff_352x288_radio_DVMPEG_
DVD.mpg
(29,4 MB)
Auch ein MPEG2- Codec. Hier mit dem Einstellungsprofil DVD. |
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| Andere Codecs | |||
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| Huff_352x288_radio_zu
WMV9_DVD_1000.WMV
(9,11 MB) Nach Angaben von Microsoft soll der neue WMV9- Codec DVD- Qualität schon bei 1000 Kb/s bieten. Ob das so ist ? Sehen Sie selbst. Der WMV9- Encoder kann bei Microsoft kostenlos heruntergeladen werden.
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| Huff_352x288_radio_zu
WMV9_DVD_6000.WMV
( MB) WMV9- Codec DVD- Qualität bei 6000 KBit/s. Bei dieser Auflösung kann man sich das antun, klar. |
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| Huff_352x288_radio_zu
SigmaMPEG4_2000.AVI (16,5 MB)
Leider widersetzt sich dieser Codec Snapshot- Versuchen mit den genannten Programmen, die gegrabbten Frames sind einfach unbrauchbar, einen habe ich immerhin bekommen. Die Wiedergabe funktioniert aber ganz manierlich. Die Qualität: Sehen Sie selbst. Den Codec konnte ich auch kostenlos auf Sigma's Website herunterladen. |
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| Huff_352x288_radio_zu_MJPEG_100.avi
(130 MB)
Mainconcept's MJPEG- Codec, auch mit .AVI- Extender. Entspricht in dieser Einstellung dem kostenlosen Huffyuv. |
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| Huff_352x288_radio_zu_H264_1024.avi
(8,85 MB)
Dieser Codec machte in letzter Zeit Furore: Schlecht ist er nicht. Für den geringen Speicherbedarf beachtlich. |
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Weitere Beispiele für Echtzeit- Capturing |
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| Hierzu muß ich sagen, daß die Ergebnisse bei allen Codecs nicht wesentlich anders sind als die mit vor- und nachkomprimierten Videos, eigentlich nicht unlogisch, gleiche Bitrate = gleiche Anzahl von Bildinformationen = annähernd gleiche Qualität = annähernd gleiche Filegröße. Sollte so sein, und ist im Großen und Ganzen auch so. Ich verwende einen Athlon 1400 Mhz mit 256 MB RAM. | |||
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DivX502_720x564_Echtzeit_2000
(25,9 MB/ Min)
In hoher Auflösung 720x564 digitalisiert. Bitte beachten Sie, daß der D- Netz- Tower hinter dem Wald, rechts vom Segelboot, kaum noch erkennbar ist.Bitte achten Sie im vergrößerten Bild auf das mit einem roten Pfeil markierte Detail (vorbeifliegender Schmetterling), in dieser Auflösung und Echtzeit- gecapturet ist dieses Detail verwaschen. |
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| Hier
finden Sie eine Tabelle der getesteten Codecs:
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| Fazit: Sie können heute mit vielen Codecs gut bis sehr gut Videos digitalisieren oder Filme von der TV- Karte aufnehmen. Die Codecs sind nicht mehr so unterschiedlich, sie können Freeware- Codecs genauso gut verwenden wie teure Kaufsoftware. Sie können mit heutigen PC's gleich in der CD- fähigen Endkomprimierung aufnehmen, ist mit den heutigen Taktfrequenzen kein Problem mehr. Es gibt kaum einen Unterschied zu Videos, die mit geringer Kompression aufgenommen und dann nachkomprimiert wurden. Welcher Codec verwendet wird, ist hauptsächlich abhängig davon, ob Sie die digitalisierten Videos auf anderen Geräten, speziell DVD- Playern, ansehen möchten, dann benötigen Sie MPEG- Codecs (es gibt aber auch schon einen DivX- fähigen DVD- Player), oder ausschließlich auf dem PC, dann können Sie DivX, aber auch alle anderen Codecs verwenden. Die Qualität wird von der Bitrate bestimmt, diese ist aber wichtig für die Laufzeit bzw. den Platzbedarf des Videos auf der CD. Für Ihre wertvollen Privat- Aufnahmen empfiehlt sich die Bitrate von 6000 Kb/s, da sollte man wegen des Platzbedarfs (Etwa 15 Minuten auf eine CD) des Videofiles überlegen, ob man nicht auf einen DVD- Brenner umsteigt, für die Spielfilm- Sammlung, aus der man sich nur gelegentlich mal wieder einen Film ansieht, ist VCD- bis SVCD- (1150 und 2250 kb/s) Bitrate OK. | |||
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