Wie kann ich  mein System sichern ?       

Ich beobachte schon länger Foren bei meinem Provider, beim Hersteller des von mir verwendeten Virenscanners, auch andere im www. Es taucht da eigentlich immer dieselbe Frage auf:
"Kiste verseucht, was nun ???".
Egal, ob es sich um   Dialer handelt, dessen Download- Button die Farbe des Hintergrunds hat, so daß man mit einem Mausklick auf eine Stelle des Hintergrunds den Download einleitet, oder ob man sich im Internet oder per Mailanhang einen Virus eingehandelt hat, der nun eine Datei nach der anderen unbrauchbar gemacht hat oder die Festplatte mit dem berüchtigten FORMAT C: - Befehl platt zu machen, oder ob man sich einen Trojaner eingefangen hat, der emsig Daten zu seinem  Absender funkt, es gibt Möglichkeiten, sich solche Gäste vom Halse zu halten oder Schaden, den diese angerichtet haben, umgehend zu beseitigen. Zumindest kann man seine wertvollen Daten vor Löschung und Veränderung bewahren.
Mit einigen wenigen Maßnahmen, die teilweise spottbillig sind, kann man sein System sehr sicher schützen. Ob es jemals einen hundertprozentigen Schutz geben kann, darüber mögen Experten streiten.

Zu diesem Zwecke  gibt es diese wichtigen Mittel:
1.
Die Möglichkeit, wichtige Daten auf einer zweiten Festplatte oder einer anderen Partition der selben Festplatte zu speichern.
Das kann jeder. Erfordert nur ein kleines Programm, um einmalig eine oder mehrere Partitionen anzulegen.
Die wichtigen Daten ständig auf eine andere  Partition zu sichern, kann ein dafür spezialisiertes Programm (Backup- oder System- Wiederherstellungs- Programm) übernehmen.
2.
Die Möglichkeit, Daten aus dem PC auszulagern (BRENNER !).
3.
Einen ständig AKTUELLEN Virenscanner.
Gibt's kostenlos im Internet, und viele gute Kaufprogramme.
4.
Eine STÄNDIGE Datensicherung, am besten auf  CD- ROM 
(Backup- Programm oder von Hand)

Dann gibt es noch eines, das  die Hardware- mäßige Seite betrifft: Inzwischen gibt es Computer- Hauptplatinen, die ein doppeltes BIOS, das sogenannte DUAL- BIOS besitzen.
Das BIOS ist das Grund- Betriebsprogramm des Computers, gespeichert auf einem BIOS- Chip. Ohne BIOS gibt's kein DOS und kein WINDOWS. Es bewirkt, daß beim Einschalten die angeschlossenen Komponenten wie Festplatten, CD- Laufwerke, Arbeitsspeicher- Baugruppe usw. erkannt werden, noch bevor das Hauptbetriebssystem läuft. Ohne BIOS bleibt der Monitor dunkel, nix geht mehr.
Es gibt Viren, wie z.B. W95/CIH, die von der WINDOWS- Ebene aus das BIOS angreifen können, damit ist der Computer erst mal unbrauchbar, vom Fachmann muß dann erst der BIOS- Chip gewechselt werden (das sogenannte "Flashen", das Einspielen eines neuen  BIOS funktioniert nur, wenn der Computer BIOS hat, es ist zum Aufspielen einer neueren Version gedacht).
Grundgedanke des DUAL- BIOS ist, zwei Chips einzubauen, so daß im Schadensfall das Original- BIOS aus einem Chip, der nur Lesezugriff gestattet, zurückgespielt werden kann.
Verschiedene Hauptplatinen- Hersteller bieten Platinen mit diesem System (eventuell unter anderem Namen).

Weiterhin gibt es Möglichkeiten, einen  Fremdzugriff auf Ihren Rechner bei Internet- Sitzungen zu unterbinden:
1. Durch Firewall- Programme. Umstritten. Bekannte Firewalls können von versierten Hackern auch überwunden werden. Verkehrt ist es nicht, so ein Programm zu verwenden. 
2. Durch Zwischenschalten eines (vielleicht nicht so fähigen, älteren) Computers als Router, so daß Ihr Rechner sozusagen hinter diesem Rechner versteckt wird.                                Setzt entsprechende Software voraus, die gibt es aber. Diese Sperre dürfte so schwer zu überwinden sein, daß sich kaum ein Hacker die Mühe machen dürfte, ausgerechnet auf den PC eines Privat- Users Zugriff zu erlangen.

Wenn man diese  Mittel richtig einsetzt, kann ein Schaden durch ungebetene Software, Angriffe von Außen, aber auch durch "normale" Ursachen, wie versehentliches Löschen, Fehlbedienung sehr gering gehalten werden.

Daneben sollte man natürlich einige Grundregeln des Virenschutzes beachten:

Datenträger mit Software von Freunden, Bekannte, anderen Usern usw. SOFORT auf Viren checken !
Das ist kein Mißtrauensbeweis, so mancher hat so Viren an Freunde weitergegeben.
Äußerste Vorsicht bei E- Mails mit Anhang !!! Am besten ungebetene E- Mails in den Mülleimer.
Äußerste Vorsicht bei nicht angeforderten, sondern angebotenen Downloads jeder Art !!! Nicht gleich auf alles klicken !
Seien Sie beim Besuch von Hacker- und Sex- Seiten auf ALLES gefaßt !
Verwenden Sie eventuell einen Zweit- Browser, den Sie beliebig konfigurieren können (z.B. OHNE Java und Aktive X, diese Zusatzprogramme sind besonders gute Eingangspforten für Schad- Programme)
und den Sie jederzeit wieder deinstallieren können.  (z.B. OPERA ohne Java, ständig auf den Heft- CD's der bekannten PC- Zeitschriften).

 

                                                                Erläuterung

Die Soft- und Hardware- mäßigen Mittel möchte ich, entsprechend der oben von mir gemachten Wertung, erläutern.
Die Programme, die ich nenne, sind Programme, die ICH verwende und mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe, die vor allem unkompliziert zu bedienen sind. Andere Programme tun das auch und sind neuer und haben mehr und verbesserte Funktionen. Wenn Sie damit klarkommen, verwenden Sie diese. Mir geht es um die Erklärung des Grundprinzips für jene User, die sich eben nicht so gut auskennen.

Zu 1: Partitionieren, Daten auf andere Partition oder andere Festplatte sichern
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Eigene wichtige Daten sollten immer woanders gespeichert werden als auf der System- Festplatte C:\, wenn das System, aus welchem Grunde auch immer, "den Bach runtergeht", sind Ihre Daten immer noch da und können nach einer Restaurierung oder Neuinstallation des Systems wieder verwendet werden.
Wer keine zweite Festplatte hat:
Als erstes sollte man seine Festplatte in mehrere Partitionen unterteilen. Jede dieser Partitionen wird vom Betriebssystem als eigenständige Festplatte angesprochen. Das hat den Vorteil, daß, wenn das System auf der Haupt- Partition (Festplatte C:\) kaputt ist, vielleicht durch eine Fehlbedienung oder eine mißglückte Installation oder Deinstallation, oder durch ein Virus, dann braucht auch nur dieses System wieder restauriert werden, die eigenen Dateien sind auf einer anderen Partition viel sicherer.
Funktioniert also genauso, als ob Sie eine zweite (dritte, vierte....) Festplatte hätten. 
Übrigens haben die meisten Computerviren die Löschfunktion FORMAT C: und vielleicht noch FORMAT D: ,
so daß eben die Festplattenpartitionen C und D verloren wären, wer diesen Fall hat, wäre bestimmt glücklich, wenn dann die Partitionen E:\ und F:\ mit den wertvollen eigenen Dateien noch unbeschädigt vorhanden wären.

Auf meinem PC habe ich auf der Partition C:\ eine Grundinstallation vorgenommen, die ich lange  erarbeitet habe. In dieser befindet sich natürlich das Betriebssystem (WINDOWS), und ALLE Programmdateien sowie deren Konfiguration.
Diese "Persönlichen Einstellungen"  sollte man sich UNBEDINGT notieren.
Dazu gehört: Wo die Programme "ihre" temporären Dateien eröffnen sollen, wo erarbeitete Dateien hingespeichert werden sollen, spezielle Programmeinstellungen (Farbeinstellungen, Dateiformate usw.), eben alles, was man bei der Installation und Inbetriebnahme eines Betriebssystem oder Programms in den Präferenzen, Optionen usw. einstellt.
 
Womit erstelle ich eine zweite (oder dritte, vierte...)Partition und wie ?
Es gibt viele Programme, auch kostenlose, die das können. Ein einfach zu bedienendes Programm ist PARTITION MAGIC von Powerquest, das außerdem einen unschätzbaren Vorteil hat: Sie können Ihre Festplatte partitionieren, OHNE daß Sie alles neu installieren müssen.
Jetzt haben Sie eine Festplatte und eine Partition C:\ mit Ihrem System, eine Stunde später haben Sie immer noch eine Festplatte, aber auf dieser eine oder mehrere weitere Partitionen.
Und was Sie auf C:\ hatten, ist immer noch da.
Nun können Sie Ihre wertvollen Daten auf die anderen Partitionen verschieben und die Gefahr, daß eine kaputte Partition C:\ Ihre Daten ins Nirwana schickt, ist schon wesentlich geringer.
Zudem haben Sie jetzt Ordnung auf Ihrem Computer.
                 Hinweis: Ihre Dienstprogramme anweisen, erstellte Dateien auch dorthin zu speichern !

Das Sichern der Daten auf eine andere Festplatte oder Partition kann ein darauf spezialisiertes Programm übernehmen. Es gibt als Kauf- und Freeware- Programme etliche Programme, die das können, zu genau festgelegten Zeitpunkten oder Ereignissen (Hochfahren, Herunterfahren, Änderung an Datei(en).
Es gibt sogenannte System- Recovery-  (System- Wiederherstellungs-) Programme, die im Hintergrund laufen, jede Änderung im System protokollieren, von Dateien eine Kopie anlegen, BEVOR diese verändert (Schreibvorgänge in Datei) oder ersetzt wird (Systemdatei wird bei Installation eines Programms durch andere Version ersetzt) und die dann auf Mausklick das System wiederherstellen können, indem sie die protokollieren Veränderung rückgängig machen, mit Hilfe der gesicherten Originaldateien.
Zudem können zu jeder Zeit Momentaufnahmen (Im genannten Programm heißen sie "Checkpoints") gemacht und gesichert werden, so daß Sie das System auf  den Zustand, der am entsprechendem Checkpoint vorlag, zurückversetzen können.
Ist eine tolle Sache, rein Software- mäßig, funktioniert sehr gut mit der Version 2.07 von Powerquest's SECOND CHANCE.
Nachteil: In den Sicherungs- Ordnern sammeln sich viele Dateien an. Da diese Daten nicht in komprimierter Form gespeichert werden, sammeln sich da schnell mehrere hundert MB an, wenn man viele Momentaufnahmen speichert. 
Außerdem überwacht (lt. Hersteller) das Programm nur Veränderungen unter WINDOWS (Logisch, startet ja mit WINDOWS und überwacht es). Veränderungen im DOS- Modus, die das System beschädigen können, werden nicht protokolliert und sind damit auch nicht rückgängig zu machen.
Veränderungen von DOS- Dateien unter WINDOWS können aber rückgängig gemacht werden, Aktivitäten unter WINDOWS unterliegen ja der Überwachung durch SECOND CHANCE.
Fazit: Ein sehr gutes Programm, aber die beste Sicherungsmethode ist die Herstellung eines Festplatten- oder Partitions- Abbildes (Image) auf einen externen Datenträger. Den braucht man im Bedarfsfall nur einlegen und zurückkopieren, Fertig !
 
                 Tip 1: Auf den Heft- CDs der PC- WELT, Heft 10/01 und Heft 6/02 befindet sich das Programm von
                           Powerquest: PARTITION MAGIC 5.01 (Vollversion), ein leicht zu bedienendes Programm.
                           Kostet den Heftpreis. Heft und/ oder CD kann man beim Verlag nachbestellen.
                 Tip 2: Auf der Heft CD  der Chip 6/01, PCgo! 9/01, com! Online 12/01 befindet sich das Programm     
                           von Powerquest SECOND CHANCE 2.07 (Vollversion), ein leicht zu bedienendes System- 
                           Wiederherstellungs- Programm.
                           Kostet den Heftpreis. Das Heft und/ oder CD kann man beim Verlag nachbestellen
 
Zu 2. Daten aus dem PC auslagern
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Dazu braucht man einen Brenner, diese Geräte sind heute auf jeden Fall erschwinglich, mit Burn Proof- Technik (oder andere Technik zur Verhinderung von Schreibabbruch, heißt bei anderen Herstellern anders), Modelle ohne sind veraltet, sollte man stehen lassen, sind nicht umsonst billig.
Es gibt User, die Tausende von Musikdateien, Bilder, Dokumente o.ä. auf dem Rechner haben. Diese Sammlung neu aufzubauen, ist garantiert mühseliger als die einmalige Installation eines Brenners und eine 10- Minuten- Pause zum  Sichern der Daten auf CD. Schon die Online- Zeiten (und die dazugehörigen Entgelte an den Provider), um diese  Dateien aus dem Internet zu fischen, sind mal ein Nachrechnen wert.

Zu 3. Aktueller Virenscanner
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Muß man dazu noch was sagen ?
Die heutigen Programme sind durch die Bank fähig, die Erkennungsraten liegen laut Testberichten bei 97-99 Prozent. Der "Schlechteste" ist immer noch besser als gar keiner, schlecht ist eigentlich keiner, aber es ist auch keiner perfekt.
Ist bloß eine Frage der Kosten. Da muß man schon mal nachrechnen, was kostet das Programm, in welchen Abständen  bekomme ich eine Aktualisierung, wie lange bekomme ich diese überhaupt für mein Geld ?

                 Tip: Antivir PE ( free-av.de) ist kostenlos für private Nutzung, wenn man (kostenlos)
                         registriert ist, bekommt man eine E- Mail, daß eine Aktualisierung zur Verfügung steht, 
                         und braucht diese nur herunterzuladen (und ggf. zu installieren).
                         Kostet nichts, ist leicht zu bedienen und kostenlos zu aktualisieren.
                         Und der Hersteller- Support ist auch mit drin.
                        (Support: Unterstützung bei Problemen mit dem Programm)

Und nun zu 4. Datensicherung (Backup oder Image)
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Dies ist die wichtigste Maßnahme überhaupt:

Kein Computervirus ist in der Lage, Daten, die auf CD- ROM gebrannt wurden, anzugreifen ! 

Eine CD/RW kann noch überschrieben werden, eine CD- ROM eben nicht.
Meine oben erwähnte Grundinstallation auf Festplatte C:\  (WINDOWS + alle Programme) ist etwa 1,2 Gigabyte groß, mit einem Image- Programm (Image = Festplatten- Abbild), das eine Komprimierung erlaubt, wird diese auf etwa 600 Megabyte zusammengequetscht. Und 600 MB passen mühelos auf eine gewöhnliche CD- ROM.
Und die kostet nicht mal einen halben Euro.
Wenn mal das System "über'n Jordan" ist, na was soll's !
Image- Programm gestartet, wenn WINDOWS nicht mehr hochfährt, na dann eben von Diskette !
Ein paar Mausklicks, Image zurückspielen, dauert ca. 10 Minuten.
Schon ist mein Grundsystem wieder da. Alles, was mir das System ramponiert hat, ist weg.
Nur das, was ich nach der Grundinstallation aufgespielt habe (Test- Software, Spiele usw.) ist eben weg. Aber das kann ich ja schnell wieder installieren.
Nur die aufwendige WINDOWS- Neuinstallation, mit hundert Abfragen und  Einstellungen, das Installieren aller Dienstprogramme mit ihren Einstellungen, das habe ich nicht mehr nötig !
Und weil das Zurückspielen so einfach ist, mache ich es auch öfter, wenn das System nicht mehr so will, wie ich mir das denke.
Und die Dateien auf den anderen Partitionen ? Die bleiben davon unberührt. Und wenn ein Virus doch mal den Formatier- Befehl für die andere Partition ausführt ?
Na klar, von dieser Partition hab' ich doch schon lange ein Image angelegt.
Und wenn das Image zu groß ist ?
Einige Programme bieten die Möglichkeit des Splittings, das heißt, wenn eine CD voll ist, fordert das Programm die nächste an, bis alles auf CD gesichert ist. Das Image wird gesplittet, d.h. geteilt. Natürlich fordert das Programm beim Zurückspielen auch die nächste CD, bis alles drauf ist.  DRIVE IMAGE ab Version 4 und NORTON GHOST können das.
Einige Programme allerdings machen ein Image der GESAMTEN Festplatte, auch vom unbelegtem Speicherplatz auf der Platte. Ist Verschwendung, wozu unbelegten Speicherplatz kopieren ? Zeit kostet's dementsprechend auch mehr.
Allerdings immer noch besser als gar kein Backup. Hab' ich auch mit angefangen. Funktioniert ja auch.

Noch ein Hinweis: Ich erstelle auf einer anderen Partition als C:\ ein Image von C:\, das Image lasse ich auch dort. Dann brenne ich das Image zur Sicherheit auf CD- ROM.
So kann ich das C- Image ohne Zeitverlust von z.B. E:\ zurückspielen. Sollte E:\ aus irgendeinem Grunde nicht mehr zur Verfügung stehen (versehentlich gelöscht, Virus hat Daten überschrieben, unbrauchbar gemacht, Festplatte formatiert o.ä.), kann ich das auf CD gespeicherte Image nötigenfalls im DOS- Modus auf E:\ oder eine andere Partition oder Festplatte kopieren, mit dem Diskettensatz vom DRIVE IMAGE das Programm DRIVE Image starten, und das Programm anweisen, die Image- Datei wieder zur Partition C:\ zurückzuspielen.
Schon ist wieder alles O.K.
Wenn ich ein paar Programme installiert habe, die es wert sind, Teil meiner Grundkonfiguration zu bleiben, hole ich mir mein Grundsystem wieder, installiere und konfiguriere die Programme, erstelle ein neues Image auf der anderen Partition, brenne es auf CD- ROM, und lösche das bisherige Image. Das ist ja ohnehin auf der Sicherungs- CD- ROM vorhanden.
               
                Tip: Powerquest's DRIVE IMAGE auf den Heft- CD`s von  PC- WELT, Heft 8/01 (Version 3.02, Vollversion), 
                       PC- Magazin 11/01 (Version 3.02, Vollversion) oder PC- WELT, Heft 6/02 (Version 4, Vollversion)
                       Kostet nur den Heftpreis. Heft und/ oder CD kann man beim Verlag nachbestellen.


                    

                                                       Zusammenfassung- Anleitung

                          1.  Erarbeiten Sie ein stabiles System, WINDOWS und Ihre Auswahl an bewährten Dienst-     
                               Programmen.   
                               Konfigurieren Sie alle Programme (Festlegen, wohin die erarbeiteten Dateien gespeichert werden
                               sollen).
                               Installieren und konfigurieren Sie  Ihr Internet- Zugangsprogramm.                               
                               Installieren Sie ein aktuelles Virenscanner- Programm, nötigenfalls Aktualisierungen von der 
                               Internet- Seite des Herstellers laden.
                               Antiviren- Programm konfigurieren (z.B. Scan- Option: ALLE Dateien scannen)

                               Persönliche Einstellungen von WINDOWS und allen  Programme notieren (auf Papier).

                               Spiele bleiben erst mal außen vor, die kann man später nach Lust und Laune installieren und    
                               deinstallieren. Gerade Spiele können Ihr System unstabil machen, da diese möglicherweise    
                               mit Ihrem System unverträgliche Treiber oder andere Versionen von Systemdateien
                               mitbringen, die zwar den selben Namen haben, wie die in Ihrem System befindlichen, aber   
                               vielleicht älter sind oder eben unstabil oder fehlerhaft.

                               NUR WENN SIE SCHON EIN STABILES SYSTEM HABEN, DAS SIE SICHERN
                               WOLLEN:
                               Wenn Sie bereits ein stabiles System, das schon lange gelaufen ist, haben, um so besser.
                               Ein gelaufenes Grundsystem sollten Sie mit einem Antiviren- Programm (z.B. ANTIVIR PE)
                               auf jeden Fall noch einmal scannen, um nicht doch noch irgendeinen Schädling im Backup zu
                               verewigen, der bisher unentdeckt blieb.

                           2. Löschen Sie die Dateien, die durch Internet- Besuche entstanden sind (Temporary Internet
                               Files, Cookies). Können Sie in der Systemsteuerung/ Internet- Optionen- gleich auf der ersten
                               Registerkarte- eliminieren.
                               In der Regel wird es nicht nötig sein, diese Dateien in einer Sicherungskopie zu haben.
       
                          3. Nun löschen Sie alle temporären Dateien in C:\WINDOWS\TEMP 
                               Da kommen schnell einige ...zig MB zusammen, die man nicht auf ein Image kopieren muß.
                               Die Dateien im TEMP- Verzeichnis entstehen bei Programm- Installationen und können,
                               nachdem die Programme installiert sind, entsorgt werden. Wenn Sie die Dateien in den
                              WINDOWS- Mülleimer geworfen haben, müssen Sie den natürlich noch "auskippen" (Auf
                              den Papierkorb klicken, unter "Datei" finden Sie "Papierkorb leeren". Sonst kopieren Sie den
                               Mülleimer- Inhalt ja auch auf's Image.
                               Sollten Sie bei beim Aufbau Ihres Grundsystems Internet- Besuche getätigt haben, können    
                              die entstandenen temporären Internet- Dateien doch bestimmt auch entsorgt werden.

4. Ein Diagnose-  Programm wie Norton Win Doctor (Aus NORTON UTILITIES) zur Anwendung
    bringen, um Fehler zu beseitigen, die später Probleme bringen könnten.

Jetzt sollten Sie ein prima laufendes System haben. Dieses System wird jetzt Ihr  Grundsystem sein.
Günstig, wenn Ihr Grundsystem maximal 1- 1,2 GB groß ist, dann kann es bei Komprimierung  von etwa 50 % (Komprimierung "Hoch" bei DRIVE IMAGE) auf nur eine CD- ROM gesichert werden.

                           5.  Andere Partition(en) erstellen (IMMER EMPFOHLEN !). Zum Beispiel mit PARTITION     
                                MAGIC.
                                Dabei tastet PARTITION MAGIC die Partition C:\ nicht an. Sie müssen nur die
                                Größenordnungen der Partitionen festlegen. (Natürlich muß die Größe für C:\ ausreichend      
                                bemessen sein !)

                            6. Eigene Dateien (Ich meine IHRE eigenen Dateien, wenn Sie bei einem gelaufenem 
                               Grundsystem schon welche haben) auf die andere  Partition(en) verschieben.    
                               Oder (bei Neuinstallation) dort einrichten.
                                                   (Oder statt Verschieben: Kopieren von C:\ auf die andere Partition und dann die  
                                                    Originale nach erfolgreichem Kopiervorgang auf C:\ löschen)

                           7. Und jetzt. sollten Sie Ihr komplettes Grundsystem in komprimierter Form auf eine andere   
                               Partition sichern. Zum Beispiel mit DRIVE IMAGE.
                               Image- Programm starten.
                               Geben Sie Ihrer Grundinstallation einen aussagekräftigen Namen. bei DRIVE IMAGE gibt es
                               ein Beschreibungsfeld, in das Sie die Beschreibung Ihrer Installation eintragen können).
                               Image (komprimiert) auf einer anderen Partition erstellen.    
                               (Ein Image von C:\ kann logischerweise nicht auf C:\ gespeichert werden, beim Image- 
                               Zurückspielen wird ja diese Partition neu beschrieben und die alten Dateien überschrieben, da
                               können sie ja nicht gleichzeitig noch gelesen werden. Gilt sinngemäß auch für die anderen
                              Partitionen.

                          8. Nur wenn Sie einen Brenner haben:  Jetzt dieses Image mit Ihrem Brenner auf CD- ROM
                              sichern. Zum Beispiel mit NERO.

                          9. Dasselbe nochmal mit Ihren eigenen Dateien auf der anderen Partition, Image einen Namen     
                               geben, Beschreibung eintragen und auf einer anderen Partition erstellen.

                        10. Nur wenn Sie einen Brenner haben: Jetzt auch dieses Image auf CD- ROM brennen.
   
                              Hinweis zu Images: Programm- und Textdateien können von DRIVE IMAGE auf ca.
                              die Hälfte zusammengepreßt werden. Musikdateien im MP3- Format nicht, es sind ja bereits  
                              komprimierte Dateien.
                              Teilen Sie gegebenenfalls Ihre eigenen Dateien in entsprechenden Ordnern auf, damit
                              Sie je ein  Image auf eine CD- ROM kriegen. Sonst müssen Sie ein Image- Programm   
                              verwenden, das automatisch Files splittet (teilt beim Brennen das Gesamt- Image in CD- ROM 
                              gerechte Portionen, z.B. DRIVE IMAGE 4, NORTON GHOST).      
 
GESCHAFFT! Jetzt können Sie schon viel ruhiger schlafen. Und morgen mal ein neues Spiel installieren.

 


      Wie geht's weiter ? Ständige Datensicherung ? Wie oft ?

Das Grundsystem ist nun für den Notfall, wenn Ihr System irgendwie "umgekippt" ist.
Das haben Sie ja nun dauerhaft gesichert.

Wann empfiehlt sich eine erneute Sicherung des Grundsystems ?
NUR, wenn Sie Ihr Grundsystem aktualisieren (Neuere Programmversionen, Programmerweiterungen vorhandener Programme, Patches, Service Releases einspielen).
Sichern Sie dann wichtige Daten, die Sie nur auf C:\erstellen konnten, von C:\ auf eine andere Partition. Benutzen Sie dann als Grundlage das  erste Image, das Sie wie beschrieben erstellt haben, indem Sie es über die Funktion "Image zurückspielen" wieder zurückholen. Installieren Sie die Programmaktualisierungen oder Erweiterungen. Lassen Sie nach der Installation ein  Diagnose- Programm laufen. Manchmal erstellen Programmerweiterungen auch fehlerhafte Verknüpfungen oder Einträge, weil diese von der vorhergehenden oder zukünftigen Installation anderer Zubehör- Programmteile ausgehen, die Sie nicht erstellen wollten oder wollen.
Erstellen Sie ein Image der erweiterten Grundinstallation, geben dieser einen aussagekräftigen Namen, und sichern diese, wie beschrieben auf CD- ROM (bei DRIVE IMAGE gibt es ein Beschreibungsfeld, in das Sie die Beschreibung Ihrer Installation eintragen können).

ANSONSTEN müssen Sie nur dafür sorgen, daß Sie zum Beispiel  Aktualisierungs- Dateien Ihres Antiviren-
Programms (oder das gesamte aktualisierte Antiviren- Programm)  und andere Dateien, die Sie NUR auf C:\
Erstellen können, in regelmäßigen Abständen auf Ihre andere Partition(en) kopieren, denn wenn Sie auf Ihr
Grundsystem zurückgreifen müssen, sind diese Daten mit dem kaputten System auch weg.
Bei mir ist z.B. die E- Mail- Post auf Partition C:\, die sichere ich jeden Tag auf eine andere Partition. Kostet
einige Sekunden.

IHRE eigenen Dateien: Sie sollten jetzt nur noch Backups (Images) anfertigen, wenn Sie größere Mengen Daten gesammelt haben, etwa wöchentlich oder 2- wöchentlich.
Wenn Sie die Ordner und/oder die anderen Partitionen gut angelegt haben, so daß diese im komprimiertem Zustand mit der Größe einer CD- ROM auskommen, ist die Datensicherung an einem Tag in 10- 20 Minuten geschafft.

 

                                                        Problem ? Na und ?

Eines Tages:
OH, oh, das neue Spiel ist installiert, und nun spielt alles verrückt ! Oder: Mist ! Ein Virus hat mein System gekillt ! Nur Müll auf dem Monitor, kein Zugriff auf meine eigenen Dateien, WINDOWS fährt nicht mehr hoch.

Was tun ???       

Wenn Windows noch geht:

1. Wenn noch möglich und notwendig, Dateien, die Sie nur auf C:\ erstellen konnten, auf eine  
                               andere Partition retten.

2 .DRIVE IMAGE starten 

3. Dem Programm mitteilen, auf welcher Partition die Image- Datei liegt. 

4. Image zurückspielen"  starten 

5. Beim Zurückspielen einer Partition werden die alten Daten komplett gelöscht. Außerdem werden aus Sicherheitsgründen die  anderen Partitionen  "versteckt", d.h. für WINDOWS unsichtbar gemacht. DRIVE IMAGE bietet aber die Möglichkeit (unter "Extras"),  diese wieder sichtbar (und ansprechbar) zu machen. Tun Sie dies.

6. .Booten Sie Ihren Rechner neu.

7. Fertig ! Sie haben Ihr Grundsystem wieder da, so wie Sie es erstellt hatten, fehlerlos.
                                                  Gegebenenfalls müssen Sie einige Datei- Kopien von einer anderen Partition auf
                                                  die entsprechende Position in C:\ zurückkopieren, damit Ihr Grundsystem, daß 
                                                  Sie vor Wochen oder Monaten erstellt haben, auf dem Laufendem ist.
                                                  (Virenscanner- Aktualisierungen !)
    
Aber wenn das System so kaputt ist, daß DRIVE IMAGE unter WINDOWS gar nicht mehr gestartet werden
kann ?  

                          Rechner ausschalten, Diskette 1 von DRIVE IMAGE einlegen, nach Aufforderung Diskette 2 
                          einlegen, und dann startet DRIVE Image OHNE  WINDOWS, im reinem DOS- Modus.
                          (Das tut es sowieso, wenn Sie es von der WINDOWS- Ebene starten, es deaktiviert 
                          WINDOWS und läuft unter DOS. Erklärung:  Unter WINDOWS könnten Sie viele    
                          Systemdateien gar nicht kopieren, da diese Dateien geöffnet, also in Verwendung sind, da läßt    
                          WINDOWS kein Kopieren zu.)
                         
                          Dann dasselbe wie oben.
          

                          Nach Schritt 7 haben Sie auch in diesem Falle Ihr System wieder !    
                                                  Nicht vergessen: 
                                                  Gegebenenfalls müssen Sie einige Datei- Kopien von einer anderen Partition auf 
                                                  die entsprechende Position in C:\ zurückkopieren, damit Ihr Grundsystem, daß
                                                  Sie vor Wochen oder Monaten erstellt haben, auf dem Laufendem ist.
                                                  (Virenscanner-  Aktualisierungen !)

Und wenn nun das auf der anderen Partition abgelegte Image kaputt ist ?
  
                          Nun, dann müssen Sie mit der WINDOWS- Installations- Diskette unter DOS das CD- ROM-  
                          Laufwerk ansprechen und mit dem COPY- Befehl von DOS das Image von der CD auf die
                          Partition zurückkopieren, nötigenfalls die zerstörte Datei vorher löschen.

                          Nun wieder alles wie oben.

                          Die aktuellen Versionen von Drive Image können übrigens ein Image direkt auf eine CD
                          erstellen und direkt von einer CD zurückspielen. Meine Anleitung bezieht sich auf die Version
                          3.02, die ich verwende. Das erstellte Image des Grundsystems lasse ich sowieso auf einer 
                          Partition stehen, wegen der schnellen Zurückladbarkeit. Das ist aber ein Kann, kein Muß. 
                         
                          Nach dem Sichtbarmachen der versteckten Partitionen und dem Neustart ist wieder alles da !


                                                                 Schlußwort

Die einzelnen Programmschritte ausführlich zu erläutern, würde diese Dokumentation gewaltig aufblähen, genauso wie Fehlerbehandlungen, wenn eines der Programme Fehlermeldungen ausgibt oder aufgrund der Hardwarekonfiguration erst gar nicht läuft. Auch Firewalls habe ich nicht angesprochen. Firewalls sind gute und wertvolle Programme und wer  will, mag sie einsetzen. Mir ging es um die Erläuterung des Prinzips einer guten Datensicherung und Wiederherstellung einer vorhanden gewesenen Systemstabilität.
 Ich habe in 2 Jahren keinen Schaden durch ein Virus gehabt, ein  durch Experimente beschädigtes System habe ich  immer durch das Grundsystem ersetzen können. Wenn Sie wie beschrieben vorgehen, sollte ein Datenverlust minimal sein. Je mehr Sie an Daten sammeln, um so öfter sollten Sie eine Sicherung vornehmen. Die Daten sind das Wichtigste. Immerhin sollen einige Viren Baugruppen im Computer beschädigen können, so daß also der Computer selbst gefährdet ist, also sollte die Datensicherung Priorität haben.
10 bis 20  Minuten in der Woche (ungefähr bei mir) für die Sicherung der eigenen Dateien ist doch akzeptabel, oder ?

Noch einmal kurz zusammengefaßt, was Sie haben sollten, sozusagen die "Arzttasche für den PC":  (Und am besten eine Kopie des Datenträgersatzes an einem anderem Ort, besonders Disketten !)

Hardware: CD- Brenner (empfohlen, sonst alle Schritte bis auf's Brennen ausführen, dann können Sie aber nur 
                  Daten auf einer anderen Partition Ihres PCs speichern- oder auf Disketten mit ihrer geringen
                  Speicherkapazität).
                  Eventuell eine Hauptplatine mit DUAL- BIOS (Siehe Beschreibung am Anfang)

Installierte Software:
                  1.Ein Partitionierungs- Programm  (Beispiel: PARTITION MAGIC), es erstellt auch Startdisketten  
                     für sich selbst.
                  2. Ein Image- Programm (Beispiel: DRIVE IMAGE), es erstellt auch Startdisketten für sich selbst.
                  3. Ein CD- Brennprogramm (Beispiel: NERO).
                  4. Ein Diagnose- und Reparatur- Programm (Beispiel: NORTON UTILITIES, es ist ohne Installation   
                      auch von CD startbar).   

Datenträger     ("Die Arzttasche für den PC")
                   1. Die Installations- Diskette Ihres Betriebssystems.
                   2. Eine  Startdiskette Ihres Betriebssystems.
                       (WINDOWS erstellt eine, wenn Sie wollen:   
                        Einstellungen/Systemsteuerung/Software/Registerkarte: Startdiskette).
                   3. Treiberdisketten und CD's Ihrer  installierten Karten und Geräte (Soundkarte, Grafikkarte usw.).
                   4. Diskettensatz (System- + Programmdiskette) für Partitionierungs- Programm
                       (PARTITION MAGIC).
                   5. Diskettensatz (System- + Programmdiskette) für Image- Programm (DRIVE IMAGE).
                   6. CDROM mit dem Image Ihrer Grundinstallation.      
                   7. CDROM's mit den Images Ihrer anderen Partition(en)
                   8. CDROM eines Diagnoseprogramms (NORTON UTILITIES).  
                   9. CDROM mit einer Sammlung Ihrer Dienstprogramme, wenn Sie z.B. mit einem
                         höherem WINDOWS ein neues Grundsystem aufbauen wollen und Ihre bewährten Programme
                         unter dem neuen Betriebssystem laufen lassen möchten.      

Mit der beschriebenen  Strategie der Datensicherung  sollten Sie recht gelassen an Softwaretests und Internet- Besuche herangehen können. Eines jedenfalls kann ich garantieren: Auf  CD- ROM gebrannten  Daten kann kein Computerabsturz und kein Virus etwas anhaben ! Und eine CD mehr gebrannt ist besser als Hunderte und Tausende MB Daten zu verlieren, die man in vielen Internet- Sitzungen gesammelt hat. Rechnen Sie mal nach, wie lange Sie online sein müßten, um Ihre aus dem Internet gesaugten Daten noch einmal zu laden und wieviel das kosten würde !
Bis jetzt konnte ich mein Grundsystem und meine eigenen Dateien immer zurückspielen, sogar erfolgreich auf anderen Computern einspielen ! (Natürlich meldet WINDOWS dann "andere Hardware erkannt").
(Das mit dem Grundsystem auf einem anderem PC muß allerdings nicht immer klappen, ist klar).

Für die genannte Strategie der Datensicherung muß man sich schon ein bißchen mit den Programmen, die nötig sind, beschäftigen und ein bißchen Ordnung in der Datenmenge, die auf dem PC gespeichert ist, schaffen, damit man effektiv Backups anfertigen kann.
Danach ist es aber leicht, kostet dann nur wenige Minuten in der Woche. Und eben nicht vergessen: Daten, die Sie NUR auf C:\ erstellen können, so oft wie möglich auf eine andere Partition sichern (vielleicht automatisiert von einem speziellem Backup- Programm) und ab und zu von dieser ein Image auf CD anlegen !
Sollten Sie Fragen haben, können Sie mir eine E- Mail schicken. Ich bin kein Experte für die Programme, die ich als Beispiel genannt habe (die ich auch verwende), nötigenfalls hilft eine Anfrage beim Hersteller des Programms oder in Foren. Ich bin jedoch gern bereit zu helfen, wenn ich kann.

Ich wünsche Ihnen  gutes Gelingen !                                              
                                                             
OF001@aol.com

                               

                                                                      Anhang

Hier noch einmal alle Programme zusammengefaßt, die ich Ihnen empfehlen kann:

Virenscanner: ANTIVIR PE (kostenlos)                    Alternativ: NORTON ANTIVIRUS (Handel)
            Quelle: <free-av.de>          
            Das einzige kostenlose Antiviren-
            Programm.

Systempflege, Diagnose, Wartung:                            Alternativ: NUTS & BOLTS (Vollversion)  Heft- CD der 
             NORTON UTILITIES                                                PC- Praxis 5/01
             Quelle: Handel                                                             FIX IT UTILITIES (Vollversion)
                                                                                                Heft CD der Pcgo! 7/01

Partitionierung: PARTITION MAGIC                      Alternativ: PARTITION STAR (Freeware)
            Quelle: Heft- CD`s der PC- WELT,                              RANISH PARTITION MANAGER (Freeware)
                        Hefte 10/01 und 6/02 (Vollversion)                   Diese und andere auf Heft- CD's von
                         (Version 5.01)                                                 PC- Magazin Extra 11/00, PC- Welt 10/01

Image erstellen: DRIVE IMAGE                               Alternativ: NORTON GHOST (Handel)
           Quelle: Heft- CD`s der PC- Welt 8/01
                       oder PC- Magazin 11/01
                       (Version 3.02,Vollversion)
                       PC- Welt 6/02 (Version 4, Vollversion)

Systemwiederherstellung: SECOND CHANCE         Alternativ: GO BACK (Handel)
            Quelle: Heft CD  der Chip 6/01,
                         PCgo! 9/01, com! online 12/01
                         (Version 2.07)

Brennen auf CD: NERO                                            Alternativ: zu jedem Brenner liegen Brennprogramme bei.
            Quelle: Brenner- Zugabe, Handel                                    Verschiedene Vollversionen in vielen PC-
                                                                                                      Zeitschriften

Die Programme, die ich auf der linken Seite nenne, sind Programme, die ICH verwende und mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe, die vor allem unkompliziert zu bedienen sind- und die auf allen PCs laufen müßten. Andere Programme oder neuere Versionen der genannten Programme tun das auch und sind neuer und haben mehr und verbesserte Funktionen. Wenn Sie damit klarkommen, verwenden Sie diese.