1. Symbol „Netzwerkumgebung“ von Desktop entfernen: „NoNetHood“
2. Dokumente abspeichern sperren: „NoRecentDocsHistory“
3. „Dokumente“- Ordner aus Startmenü entfernen: „NoRecentDocsMenu“
4. Symbol „Abmelden“ aus Startmenü entfernen: „NoLogOff“
4.1 (Bei Bedarf)Kein CD- Autostart „NoDriveTypeAutorun“
Vorgehensweise für 1 bis 4:
Registry- Editor öffnen mit:
Start/ Ausführen: regedit
Aufsuchen des
Schlüssels:
HKEY_CURRENT_USER/
Software/ Microsoft/ Windows/ Current Version/ Policies/
Explorer
Klick auf: Bearbeiten/ Neu/
Binärwert
Eintragen des Wertes ( oben-
ohne Anführungzeichen)
5. WINDOWS- Kennwort-
Eingabeaufforderung entfernen:
Systemsteuerung/ Netzwerk/
Konfiguration
Microsoft Client,
Netware, Net Beui entfernen
6. Ordneroptionen
festlegen:
Windows- Explorer/ /Extras/
Ordneroptionen/ Ansicht
Alle Dateitypen
anzeigen
aktivieren
(Häkchen)
Dateiattribute
anzeigen
aktivieren
(Häkchen)
Vollständigen Pfad in
der Titelleiste anzeigen
aktivieren
(Häkchen)
Dateinamenserweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden
deaktivieren (Kein
Häkchen)
7. DMA- Modus für Festplatte
aktivieren:
Sytemsteuerung/ System/
Geräte- Manager/ Laufwerke/ (Typenbezeichnung)/ Einstellungen
DMA aktivieren (Häkchen),
Neustart
8. DMA- Modus für CD- ROM
aktivieren:
Systemsteuerung/ System/
Geräte- Manager/ CD- ROM/ (Typenbezeichnung)/ Einstellungen
DMA aktivieren (Häkchen),
Neustart
9. Soundkarte: MIDI: 64-
stimmig, Pro- Qualität:
Systemsteuerung/
(Typenbezeichnung der Soundkarte)/ MIDI
10. Soundkarte:
Audioeigenschaften; CD- Qualität:
Systemsteuerung/
Multimedia/ Eigenschaften von Multimedia
11. Soundkarte Aufnahme
von Line in
aktivieren:
System-
Steuerung/ (Typenbezeichnung der Soundkarte)/ Volume Control/ Optionen/ Eigenschaften/
Aufnahme
Line- in
Regler aktivieren (Häkchen)
12. Lautstärkeregler aus
Taskleiste entfernen:
Systemsteuerung/
Multimedia/ Audio
Lautstärkeregler
in Taskleiste entfernen aktivieren
(Häkchen)
13. Dateien ohne Verbindung
öffnen (Sicherheitseinstellung, versehentlich befohlene Verknüpfungen sind
schwer rückgängig zu
machen) :
HKEY_CLASSES_ROOT/
Unknown/ Shell/ openas/ command
Ziffer „1“ des
Standartwertes durch „2“ ersetzen (ohne Anführungszeichen)
14. WINDOWS- Logo beim
Hochfahren abschalten:
Im Windows-
Explorer Datei MSDOS.SYS aufrufen: Eigenschaften
Schreibschutz
deaktivieren
Hinter
„Options“: „Logo=0“ eintragen (ohne Anführungszeichen)
Aus der Feld
unten mit „x’en“ sechs x’e löschen, damit die MSDOS.SYS wieder die
vorgeschriebene Größe
von 1024 Byte hat,
sonst ersetzt WINDOWS sie wieder durch eine ungeänderte
Version.
Datei
abspeichern.
Schreibschutz
wieder aktivieren
Beim nächsten
Start startet Windows ohne Logo.
15. Suche nach WINSTART.BAT
abstellen (WINDOWS sucht beim Start nach dieser Datei mit Anweisungen
und geht die
ganze Ordner- Hierarchie durch):
Start/ Programme/ Zubehör/ Editor
(Notepad)
Neue Datei „WINSTART.BAT“ -
ohne Inhalt- in Wurzelverzeichnis C/
erstellen (ohne Anführungszeichen)
Beim nächsten
Start wird Windows zufrieden sein, die WINSTART.BAT sofort gefunden zu haben und
schneller
starten.
16. Cache für Pfad- und
Dateinamen erhöhen (ebenfalls WINDOWS- Beschleunigung):
Rechtsklick auf
„Arbeitsplatz“/ Eigenschaften/ Leistungsmerkmale/
Dateisystem
Standartnutzung
auf „Netzwerkserver“ umändern
17. Aufklappen der
Startmenü- Untermenüs beschleunigen:
HKEY_CURRENT_USER/
Control Panel/ Desktop
Neuen Wert:
„MenuShowDelay“ (ohne Anführungszeichen), Wert = 0 eintragen
(0 bedeutet:
Verzögerung = Null millisekunden)
18. WINDOWS- Versuch, sich
mit nicht DDC- fähigem Monitor per
DDC zu verständigen, abstellen
(bootet etwa 10 Sekunden
schneller):
HKEY_LOCAL_MACHINE/
System/ Current Control Set/Services/ Class/ Display/ nnn/
Default
(
nnn = 000, 001, 002
usw.)
mit
„Suchen“ : Eintrag „DDC“ (ohne Anführungszeichen) suchen
Auf
den Eintrag doppelklicken
Wenn
„1“ eingetragen, auf „0“ ändern (ohne Anführungszeichen) (0 bedeutet:
Inaktiv)
19. Grafik beschleunigen
(Nur S3- Grafikkarte):
In „SYSTEM.INI“
nach der Sektion [display] eintragen:
„polygon-support=on“
„ellipse-support=on“
(ohne
Anführungszeichen)
20. Dateierweiterungen .DAT,
.DIZ, .INF, .LOG,.LST,.ASM für Öffnen mit NOTEPAD zulassen
Doppelklick auf "Arbeitsplatz", Ansicht/ Ordneroptionen/
Dateitypen
Klick auf:
"Neuer Typ" Eintragen: Beschreibung: Log- Datei, Erweiterung:
LOG
Inhaltstyp: Text/ Scriptlet, Standarderweiterung: .LOG,
Klick auf: Neuer
Vorgang, Eintragen: Vorgang: Open,
Anwendung
für diesen Vorgang: Klick auf
"Durchsuchen", Durch-
klicken
bis C:\ Windows\ NOTEPAD.EXE, bestätigen mit ok.,
Schließen.
21. Schnüffelprogramme
bremsen
Internet
Explorer: Automatische Aktualisierungsroutine
deaktivieren:
Systemsteuerung/ Internetoptionen/ Erweitert: 1. Zeile: "Auto-
matische
Überprüfung auf Aktualisierung"
deaktivieren (Häkchen wegklicken).
Windows
Media Player: Extras/ Optionen/
Registerkarte:
Player:
"Autom.
Codecdownload aktivieren"- deaktivieren
"Internetsites die eindeutige Bestimmung des Players ermöglichen"-
deaktivieren
"Automatischen Lizenzerwerb versuchen"-
deaktivieren
Registerkarte: Medienbibliothek:
"Internetsiterechte": "Kein Zugriff"- aktivieren
ALEXA Spionage bremsen
Der Internet-Explorer ab Version 5.5 mit
ServicePack und neuere Versionen besitzen eine Funktion, mit der ähnliche Seiten
angezeigt werden, falls die Zielseite nicht mehr verfügbar ist. Gesteuert wird
diese Funktion über ein Modul mit dem Namen Alexa. Leider wird aber nicht nur
Komfort geboten, denn nebenbei und unbemerkt wird das Surfverhalten
protokolliert.
Alexa
überwacht und protokolliert im Betrieb:
Das es sich hier beileibe nicht nur um eine
bequeme Funktion für Surfer geht, zeigt ein bereits abgelaufenes
Gerichtsverfahren gegen die Alexa-Vorgehensweise. Informationen über das
Verfahren sind im Privacy-Bereich des Herstellers zu finden. Die Erklärung sowie
weitere Informationen über Alexa finden Sie unter:
http://www.alexa.com/settlement/index.html
Abstellen lässt sich die neugierige Software über einen Eintrag in der Windows-Registry:
Wer
seine Surfgewohnheiten nicht gerne preisgeben möchte, sollte diesen Schlüssel
also durchaus löschen:
HKLM\ Software\ Microsoft\ Internet Explorer\ Extensions\ c95fe080-8f5d-11d2-a20b-00aa003c157a
22. Word 97 soll langsamer
seitlich scrollen
HKEY_CURRENT_USER/Software/Microsoft/Office/8.0/Word/Options:
Neu: Zeichenfolge „LiveScrolling“ Wert = 1 (1 bedeutet: Aktiv)
23. Unbenutzte DLL’s aus dem
RAM schmeißen (WIN 98/ ME/ 2000/ XP)
WINDOWS behält DLL’s selbst
dann im Speicher, wenn die zugehörige Anwendung beendet wurde. Es spart
Ressourcen, wenn nach dem Schließen einer Anwendung dessen DLL’s aus dem RAM
entsorgt werden.
HKEY_CURRENT_USER/
Software/ Microsoft/ Windows/ Current Version/ explorer
Eintragen: Neu/ Zeichenfolge: AlwaysUnloadDLL Wert: 1 (1 bedeutet: Aktiv)
XP- Einstellungen
Die folgenden Einstellungen unterhalb
des Registry-Schlüssels:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\ Session Manager\ Memory
Management
betreffen das Speichermanagement von Windows XP.
DisablePagingExecutive:
Wenn aktiviert, verhindert diese Einstellung das Auslagern von ausführbaren Dateien auf die Festplatte.
Dadurch reagieren die meisten Programme schneller. Jedoch sollte man bedenken, daß diese Einstellung nur Sinnvoll ist, wenn
genügend RAM vorhanden ist (mehr als 128 Mb), weil diese Einstellung einen wesentlichen Teil der Systemressourcen verwendet.
Standardmäßig ist der Wert dieses Schlüssels "0" - zum Aktivieren muß er auf "1" gesetzt werden.
LargeSystemCache
Wenn aktiviert (der Standardwert bei Serverversionen), bewirkt diese Einstellung, daß der gesamte System-Speicher bis auf 4 Mb
(welcher für das Disk-Caching verwendet wird) für den Datei-System-Caching reserviert wird. Die Hauptwirkung ist, daß es dem
Computer erlaubt, den Betriebssystem-Kern im Speicher zu halten und das Betriebssystem reaktionsschneller zu machen. Die Einstellung
ist dynamisch. Wenn aus irgendeinem Grund mehr als 4 Mb vom Plattencache gebraucht wird, wird dieser Platz freigegeben.
Standardmäßig sind 8 Mb für diesen Zweck reserviert. Man sollte aber beachten, daß diese Einstellung dann mehr System-RAM
belegt und in seltenen Fällen können andere Prozesse verlangsamt werden. Microsoft empfiehlt diese Einstellung nur auf Servern mit
reichlich Speicher. Wie mit dem vorherigen Schlüssel setzt man den Wert von 0 auf 1 um ihn zu aktivieren.
IOPageLockLimit
Diese Einstellung erhöht die Ein-/Ausgabeleistung des Computers, wenn ein großes Maß an Dateitransfers oder ähnliche Aufgaben anstehen.
Diese Einstellung wirkt sich nur bei Systemen mit sehr viel RAM aus. Systeme mit mehr als 128 Mb RAM finden im allgemeinen einen
Leistungsauftrieb, wenn dieser Wert auf 8 bis 16 Mb eingestellt wird. Der Standardwert ist 0,5 Mb oder 512 kB.
Hier muß man den besten Wert durch testen heraus finden. Der Wert muß in Bytes angegeben werden;
also z.B. 8 * 1024 * 1024 =8388608.
Folgende Werte werden empfohlen:
|
Hauptspeicher (MByte) |
IoPageLockLimit |
|
32 |
4096 (Hex: 1000) |
|
64 |
8192 (Hex: 2000) |
|
128 |
16384 (Hex: 4000) |
|
256 |
65536 (Hex: 10000) |
Optionale Einstellungen- Nur bei Bedarf (Videoanwendungen)
Auslagerungsdatei (Swap-
Datei) fest einstellen ( ebenfalls WINDOWS- Beschleunigung,
weniger
Umlagerungen
zwischen RAM und virtuellem
Speicher). Hintergrund: Die Swap Datei ist eine der
größten
Störgrössen bei
Videoaufnahme. Während der Videoaufnahme ändert das Betriebssystem einfach die
Swap- Größe
und benötigt so zusätzlich Power
der Festplatte.
Rechtsklick auf
„Arbeitsplatz“/ Eigenschaften/ Leistungsmerkmale/ Virtueller
Arbeitsspeicher
Benutzerdefinierte Einstellungen:
Min = 512 MB
Max = 512
MB
Sicherheitsabfrage
bestätigen, neu starten.
Write File Caching deaktivieren
Normalerweise nutzt
Windows „Write Caching“. Bevor also Dateien auf die Festplatte geschrieben
werden,
speichert Windows neue
Daten erst einmal in den Hauptspeicher und wartet auf eine Gelegenheit, diese
Daten
bei geringerer
Auslastung auf die Festplatte zu speichern. Da aber beim Capturen von Videos
sehr
viele Daten kommen,
wird es diese Pause nicht geben. Der Speicher wird knapp und Windows versucht
den
Video- Strom zu
unterbrechen, um die Daten aus dem Speicher los zu werden. Wenn also "dropped
Frames"
(verlorene Bilder)
vorkommen, ist so zu verfahren:
Klicken in der
"Systemsteuerung" auf "System", dann auf
Dateisystem,Karteikarte "Problembehandlung":
Haken vor "Verzögertes
Schreiben für alle Laufwerke deaktivieren.
Virtuellen Cache
einstellen:
Eintrag VCache
in der System.ini ändern:
Eintrag [VCACHE]
suchen- wenn dieser nicht vorhanden ist, einfügen.
Und dann folgendes
einfügen:
[vcache]
MinFileCache=65536
MaxFileCache=131072
Richtwerte: minimalen Cache auf ca. 25% des RAM.
Eventuell weniger Cache. So wird die CPU entlastet. Die Werte
sollten ein Vielfaches
von 1024 sein. 65536 meint also 64MB RAM.
Chunk Size in Virtuellem
Cache einstellen:
Eintrag VCache
in der System.ini eintragen bzw. ändern:
Eintrag [VCACHE]
suchen- wenn dieser nicht vorhanden ist, einfügen.
Und dann folgendes einfügen:
[vcache]
MinFileCache=.....
(Wert wie in Tip 21)
MaxFileCache=..... (Wert wie in Tip 21)
Chunksize = 2048 (Mögliche Werte: 128, 256, 512, 1024, 2048)
Die Größe der Auslagerungsdatei festlegen
Die Auslagerungsdatei legen Sie in der system.ini mit folgendem Eintrag unter [386Enh] fest.
[386Enh]
MaxPagingFileSize=xxxx
MinPagingFileSize=yyy
Wieder wird der Wert in Bit eingegeben. Um die optimale Größe der Auslagerungsdatei, streiten sich die Experten. Die Empfehlungen schwanken zwischen dem 1,5-bis 2,5-fachen des Arbeitsspeichers. Andere empfehlen, für Arbeitsspeicher und Auslagerungsdatei zusammen512MByte festzulegen.
Damit Windows 98, ebenso wie Windows 95, immer erst den schnellen RAM-Speicher verwendet, bevor es auf die Auslagerungsdatei zugreift, müssen Sie einen Wert in der system.ini hinzufügen. Tragen Sie unter der Rubrik [386Enh] die folgende Zeile ein:
ConservativeSwapfileUsage=1
Festplatten- Lesecache
vergrößern
HKEY_LOCAL_MACHINE/System/Current
Control Set/Control/File System
Eintragen: Neu/ Binärwert:
ReadAheadThreshold
Wert: 00 00 20 00 (das
sind 2MB)